Wissen, wen Ihr Vertrieb jetzt ansprechen sollte, und warum.
NOI recherchiert und priorisiert geschäftliche Situationen, in denen Ihr Angebot gerade relevant geworden sein kann. Damit Ihr Vertrieb seine Zeit auf Unternehmen konzentriert, bei denen ein nachvollziehbarer Anlass für ein Gespräch vorliegt.
Priorisierte Geschäftschancen · Belegte Anlässe · Verantwortende Personen · Konkrete nächste Schritte
Sie haben genug Adressen.
CRM, LinkedIn, Datenbanken und Branchenverzeichnisse liefern mehr potenzielle Zielkunden, als ein Vertrieb sinnvoll bearbeiten kann. Die schwierigere Frage lautet: Bei welchem Unternehmen ist gerade etwas passiert, das Ihr Angebot relevant macht?
Viele Unternehmen können theoretisch interessant sein. Nur wenige haben jetzt einen nachvollziehbaren Anlass. Wer die falschen zuerst bearbeitet, verliert nicht nur Recherchezeit, sondern die Aufmerksamkeit seiner besten Leute.
Wer könnte grundsätzlich Kunde sein?
Wo gibt es gerade einen konkreten geschäftlichen Anlass für ein Gespräch?
Wie Deal Intelligence arbeitet
Gesucht wird nicht nach Firmenmerkmalen, sondern nach Veränderungen: Investitionen, Genehmigungen, Standortentscheidungen, personelle Engpässe, neue Anforderungen.
Angebot verstehen
Welche Probleme lösen Sie, für wen, und in welchen betrieblichen Situationen wird Ihr Angebot gebraucht?
Veränderungen recherchieren
Welche Unternehmen im Zielsegment erleben gerade Entwicklungen, Investitionen oder Engpässe, die öffentlich belegt sind?
Relevanz bewerten
Warum macht genau diese Situation Ihr Angebot relevant, und ist das Handlungsfenster noch offen?
Vertriebsentscheidung vorbereiten
Welche Chancen zuerst, welche verantwortende Person, und mit welchem ersten Satz gehen Sie hinein?
Das Ergebnis ist keine weitere Liste, sondern eine begründete Reihenfolge für die Vertriebsbearbeitung: welche Unternehmen jetzt Aufmerksamkeit verdienen, weshalb der Zeitpunkt relevant ist und wie der erste Zugang aussehen kann.
So muss Ihr Vertrieb nicht bei jedem Account von vorne recherchieren, sondern kann seine Zeit auf die Chancen konzentrieren, für die bereits ein nachvollziehbarer Gesprächsanlass vorliegt.
Die Einheit ist die Entscheidung, nicht der Datensatz.
Eine Datenbank liefert Unternehmen.
Eine Leadliste liefert Kontakte.
Deal Intelligence liefert die Einordnung, warum ein bestimmtes Unternehmen gerade Aufmerksamkeit verdient.
Sie bezahlen nicht dafür, zehn weitere Firmen im CRM zu haben. Sie bezahlen dafür, diese Situationen nicht selbst finden, prüfen, einordnen und priorisieren zu müssen.
So ist eine Einzelanalyse aufgebaut.
Der gezeigte Fall ist eine Musterdarstellung.
- Warum dieses Unternehmen?
- Warum jetzt?
- Wie gehen wir sinnvoll hinein?
Im Dossier kommt eine vierte Frage hinzu: Welche dieser Chancen bearbeiten wir zuerst?
Jede Priorisierung muss nachvollziehbar sein.
Aufgenommen wird
- öffentlich belegte Veränderung mit Datum
- offenes Handlungsfenster
- nachvollziehbarer Zusammenhang zum Angebot
- benannte oder belegbar erreichbare Zuständigkeit
Nicht aufgenommen wird
- Branche, Größe oder Region ohne konkretes Ereignis
- bereits geschlossener Anlass
- unbelegte Vermutung
- geratener Ansprechpartner
Sie sehen bei jeder Chance, was belegt ist, wie NOI den Sachverhalt einordnet und worauf die empfohlene Priorität beruht. Sachverhalt, Einordnung und Annahme werden im Dossier getrennt gekennzeichnet.
Jede aufgenommene Geschäftschance wird individuell recherchiert, auf Aktualität, Relevanz und Quellenlage geprüft und vertrieblich eingeordnet.
Der Unterschied beginnt nach der Firmenliste.
Die Frage ist nicht, welche Leistung besser ist. Sie beantworten unterschiedliche Fragen.
Tabelle seitlich wischen
| Datenbank | Terminierungsagentur | Eigene Recherche mit KI | Deal Intelligence | |
|---|---|---|---|---|
| Unternehmen finden | ja | ja | ja | ja |
| Aktuellen Anlass recherchieren | begrenzt | selten | von Hand | zentraler Bestandteil |
| Situation einzeln einordnen | nein | nein | abhängig vom Nutzer | ja |
| Passung zum eigenen Angebot erklären | nein | nein | selbst zu erarbeiten | ja |
| Chancen gegeneinander priorisieren | begrenzt | nein | selbst | ja |
| Gesprächseinstieg vorbereiten | nein | im eigenen Ablauf | selbst | ja |
| Termine vereinbaren | nein | ja | nein | nein |
Terminierung beginnt mit einer Zielgruppe. Deal Intelligence setzt einen Schritt früher an: Welche Unternehmen verdienen innerhalb dieser Zielgruppe gerade besondere Aufmerksamkeit, und weshalb? Die anschließende Ansprache kann Ihr Vertrieb selbst übernehmen oder separat unterstützt werden.
Was sich dadurch im Vertrieb verändert
Der Wert eines Dossiers liegt nicht darin, zehn weitere Unternehmen zu kennen. Diese Namen lassen sich auch anders beschaffen.
Der Unterschied beginnt danach.
Ohne Deal Intelligence muss Ihr Vertrieb selbst herausfinden, welche Accounts gerade einen relevanten Anlass haben, wie aktuell dieser Anlass noch ist, wer dafür verantwortlich sein könnte und welche Unternehmen zuerst bearbeitet werden sollten.
Mit dem Dossier liegt diese Vorarbeit bereits strukturiert vor.
Ihr Vertrieb erhält damit
Der wirtschaftliche Hebel ist Vertriebszeit.
Bei erklärungsbedürftigen B2B-Angeboten ist nicht die Zahl verfügbarer Kontakte knapp. Knapp sind die Zeit erfahrener Verkäufer und die Aufmerksamkeit der richtigen Entscheider.
Deal Intelligence soll diese Zeit nicht ersetzen. Es soll dafür sorgen, dass sie dort eingesetzt wird, wo ein aktueller und nachvollziehbarer Gesprächsanlass vorliegt.
Deshalb richtet sich das Dossier insbesondere an Unternehmen, bei denen einzelne Aufträge wirtschaftlich relevant sind und eine gute Vertriebsentscheidung mehr zählt als möglichst viele Kontakte.
Der Check zeigt, ob diese Arbeitsweise in Ihrem Markt trägt. Das Dossier macht daraus eine konkrete Vertriebsgrundlage.
Vom Test zur laufenden Vertriebsgrundlage
Der Check beantwortet zunächst eine Frage: Finden wir in Ihrem Markt ausreichend belastbare Geschäftsanlässe?
Das Dossier geht den entscheidenden Schritt weiter: Welche Chancen sollte Ihr Vertrieb jetzt bearbeiten, in welcher Reihenfolge und mit welchem Einstieg?
Im Sparring wird diese Grundlage laufend erneuert und anhand der Erkenntnisse aus Ihrem Vertrieb nachgeschärft.
Prüfen Sie die Arbeitsweise zunächst an Ihrem eigenen Markt.
Sie erhalten drei recherchierte Geschäftschancen und können daran beurteilen, ob Deal Intelligence in Ihrem Zielsegment relevante Anlässe sichtbar macht.
- 3 Geschäftschancen mit Firmennamen
- Anlass mit Datum
- grobe Einordnung des Potenzials
- verantwortende Funktion, ohne Person und Kontaktdaten
- Handlungshinweis auf Segmentebene
690 €zzgl. USt. Lieferung in zwei Werktagen, gerechnet ab Ihrer Freigabe des Suchprofils.
Check anfragenGeben Sie Ihrem Vertrieb eine konkrete Bearbeitungsreihenfolge.
Das Dossier ist nicht einfach die größere Variante des Checks. Es bereitet zehn Chancen so auf, dass daraus konkrete Vertriebsentscheidungen und nächste Schritte entstehen.
- 10 priorisierte Einzelanalysen
- belegter Anlass mit Datum
- wirtschaftliche Einordnung und hergeleitetes Projektvolumen
- verantwortende Person oder belegter Weg zu ihr
- konkretes, ausformuliertes Ansprache-Konzept
- empfohlene Bearbeitungsreihenfolge mit Begründung
- 10 anonymisierte Nachrückerprofile
Für B2B-Vertriebe, bei denen einzelne Aufträge wirtschaftlich relevant sind und erfahrene Vertriebszeit nicht in unpriorisierte Recherche fließen soll.
4.900 €zzgl. USt. Lieferung in zehn Werktagen. Der Betrag eines Checks wird angerechnet, wenn Sie innerhalb von vier Wochen nach dessen Lieferung beauftragen.
Dossier besprechenWährend Ihr Vertrieb die aktuellen Chancen bearbeitet, werden die nächsten vorbereitet.
- regelmäßig neue Deal Intelligence Dossiers
- laufende Nachschärfung des Suchprofils
- neue Anlässe und Chancen recherchiert und priorisiert
- Erkenntnisse Ihres Vertriebs fließen in die nächste Recherche ein
- optionales Vertriebs- und Kommunikationssparring
IndividuellIm Anschluss an ein Dossier, Mindestlaufzeit drei Monate. Umfang und Vergütung je Mandat vereinbart.
Sparring besprechenCheck oder Dossier?
Der Check ist der Einstiegstest: Er zeigt anhand von drei Geschäftschancen, ob die Arbeitsweise in Ihrem Markt trägt.
Das Dossier verfolgt einen anderen Zweck. Zehn Chancen werden gegeneinander priorisiert, wirtschaftlich eingeordnet, mit verantwortenden Personen beziehungsweise belegten Zugangswegen versehen und mit konkreten Ansprache-Konzepten vorbereitet.
Funktioniert die Methode in unserem Markt?
Wen bearbeiten wir jetzt zuerst, und wie?
Der Check wird bei Beauftragung eines Dossiers innerhalb von vier Wochen vollständig angerechnet.
Für Vertriebe, bei denen Auswahl vor Menge kommt.
Deal Intelligence ist besonders dann sinnvoll, wenn nicht möglichst viele Kontakte, sondern die Auswahl und Vorbereitung einzelner Geschäftschancen über den Wert der Vertriebsarbeit entscheiden.
Deal Intelligence passt besonders, wenn
- erklärungsbedürftige B2B-Angebote verkauft werden
- einzelne Aufträge wirtschaftlich relevant sind
- Vertriebszyklen länger oder mehrstufig sind
- wenige gute Chancen mehr zählen als sehr viele Kontakte
- erfahrene Verkäufer oder die Geschäftsführung selbst akquirieren
- bei B2B-Startups oder Scale-ups gezielt größere Mid-Market- oder Enterprise-Accounts bearbeitet werden
Deal Intelligence ist weniger geeignet, wenn
- das Angebot günstig und stark standardisiert ist
- Massenansprache das Geschäftsmodell ist
- ausschließlich fertige Termine gesucht werden
- Durchsatz wichtiger ist als individuelle Einordnung
- garantierte kurzfristige Abschlüsse erwartet werden
Über mich
20 Jahre B2B-Vertrieb. Mehr als 12.000 Kontakte im mittelständischen Netzwerk im DACHraum.
Auf LinkedIn vernetzenIch bin Alexandra Deiters. Seit rund 20 Jahren beschäftige ich mich mit B2B-Neukundengewinnung und mit der Frage, die vor jedem Erstkontakt steht: Warum sollte dieses Unternehmen gerade jetzt mit uns sprechen?
Unternehmenslisten lassen sich heute in Minuten erzeugen. Der Engpass ist nicht mehr der Zugang zu Daten, sondern deren Einordnung.
Deshalb wird jede aufgenommene Geschäftschance individuell recherchiert, auf Aktualität, Relevanz und Quellenlage geprüft und für die Vertriebsbearbeitung eingeordnet. Was sich nicht belegen lässt, wird nicht behauptet.
Fragen
Ist das eine Leadliste?
Nein. Ausgangspunkt ist nicht die Zugehörigkeit zu einer Zielgruppe, sondern eine aktuell recherchierte geschäftliche Situation.
Ein Unternehmen kommt nur ins Dossier, wenn ein belegter Anlass mit Datum vorliegt und erklärt werden kann, warum er Ihr Angebot gerade relevant macht.
Garantiert NOI Termine oder Aufträge?
Nein. Geschuldet ist das Dokument, nicht Termin oder Auftrag.
Zwischen einer recherchierten Geschäftschance und einem Auftrag liegen Ansprache, Gespräch, Bedarf, Angebot und Entscheidung. Es werden auch keine Antwort- oder Erfolgsquoten behauptet.
Woher stammen die Informationen?
Aus öffentlich zugänglichen Quellen. Jede aufgenommene Geschäftschance wird individuell recherchiert, auf Aktualität, Relevanz und Quellenlage geprüft und mit Datum eingeordnet.
Die Recherchewege werden nicht offengelegt. Zu einem einzelnen Sachverhalt erhalten Sie auf Rückfrage eine schriftliche Auskunft nach § 8 des Mandatsvertrags.
Sprechen Sie die Unternehmen für mich an?
Im Check und im Dossier nicht. Die Ansprache erfolgt in Ihrem Namen, und Sie erhalten die Grundlage dafür: den belegten Anlass, die verantwortende Person oder den belegten Weg zu ihr und ein konkret ausformuliertes Ansprache-Konzept.
Weitere Vertriebsunterstützung bei der Kontaktaufnahme lässt sich gesondert vereinbaren. Sprechen Sie mich darauf an, dann klären wir, was in Ihrem Fall sinnvoll und zulässig ist.
Bekomme ich zu jedem Unternehmen einen Namen?
In den meisten Fällen ja. Produktions- und Werkleitungen im Mittelstand sind allerdings nicht immer öffentlich benannt.
Dann liefern wir keinen geratenen Namen, sondern den belegten Weg dorthin: wer die Zuständigkeit benennen kann, wie diese Stelle erreichbar ist und mit welchem Satz Sie fragen. Eine erfundene Angabe wäre in einem Dossier, dessen Wert auf belegter Recherche beruht, der teuerste mögliche Fehler.
Was passiert, wenn weniger geeignete Unternehmen gefunden werden?
Dann wird nicht mit schwächeren Treffern aufgefüllt.
Erfüllen weniger Unternehmen die vereinbarten Kriterien, werden entsprechend weniger Einzelanalysen geliefert und die Gründe erläutert. Was das für die Vergütung bedeutet, regelt der Mandatsvertrag.
Wird der Check auf ein Dossier angerechnet?
Ja, vollständig, wenn Sie innerhalb von vier Wochen nach Lieferung des Checks ein Dossier beauftragen.
Maßgeblich ist die Lieferung, nicht Bestellung oder Rechnung.
Kann ich das nicht selbst mit KI recherchieren?
Einzelne Rechercheteile ja.
Was bleibt, ist die Arbeit danach: Treffer bewerten, Aktualität prüfen, schwache Treffer verwerfen, die Zuständigkeit klären und die verbliebenen Chancen gegeneinander einordnen. Bezahlt wird nicht der Zugang zu KI, sondern der geprüfte und priorisierte Bestand.
Finden wir heraus, ob Ihr Markt genug echte Anlässe hergibt.
Starten Sie mit einem Deal Intelligence Check oder besprechen Sie direkt, ob ein vollständiges Dossier die richtige Vertriebsgrundlage für Ihren Markt ist.
Die Anfrage ist unverbindlich. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen.
Alexandra Deiters Telefon: 0151 22259007 E-Mail: adeiters@noinetwork.de
Anfrage stellen
Wählen Sie die gewünschte Leistung und beschreiben Sie kurz Ihr Angebot und Ihren Zielmarkt. Sie gehen mit dem Absenden noch keinen Auftrag ein.